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Raven - Die Schwertkämpferin (Originaltitel:Raven)

Raven, Band Nummer Sammelband

Richard Kirk, 1994

Sie zerbrach die Ketten der Sklaverei und griff zum Schwert ... Und sie wurde eine Kriegerin, vor der ein Kontinent erzitterte. Ihre Augen waren blau wie der Himmel, ihre Haare gelb wie die Sommersonne, und eine geheimnisvolle Macht hatte sie zur Schlüsselfigur für das Schicksal einer Welt bestimmt. Raven, die Schwertkämpferin, war auf der Suche nach Karl Ir Donwayne, ihrem Todfeind, der sie versklavt und gedemütigt hatte. Sie streifte durch Urwald und Steppe, durch sengende Wüstenglut und klirrenden Frost und stählte sich im Kampf gegen die Mächte des Bösen - bis sie schließlich selbst an der Seite des Herrn der Dunkelheit Macht über Leben und Tod errang. Und diese Macht wollte sie nutzen ...

Genre:Fantasy Verlag:Bastei Lübbe
ISBN/Verlagsnummer:20104
Seitenanzahl: 916

Kein Cover vorhanden  Keine Rückseite vorhanden

2004.08.09 - 00:24 Uhr
Rabe

Anfangs beginnt das Buch recht schnell und schien mir nicht sonderlich logisch, aber mit der Zeit werden die Abenteuer spannender und es kommen immer mehr äußerst interessante Charaktere dazu. Vor allem sind die Kampf- und Umgebungsbeschreibungen hervorrangend gelungen.
2005.10.29 - 12:46 Uhr
Jadawin

Ein super Fantasybuch. Ich kann es nur empfehlen.
2014.01.09 - 23:40 Uhr
Henriette Blümchen

Ich kann leider die Meinung der vorherigen Kommentare überhaupt nicht nachvollziehen! Alle 5 Abenteuer sind ähnlich gestrickt, werden deshalb schnell langweilig. Einzig die Orte an denen Raven gegen einen Erzfeind kämpfen muss ändern sich von Geschichte zu Geschichte. Mal ist das ein Djungel, mal eine Wüste. Die Charaktere bleiben in ihren starren Rollen, die ihnen in der Geschichte zugewiesen werden eindimensional, keine Nebenfigur entwickelt sich im Laufe der Bände wirklich weiter. Abgesehen von den Hauptfiguren konnte ich deshalb auch mit keiner richtig mitfühlen. Am meisten ärgert mich jedoch die klischeehafte (und völlig falsche) Vorstellung des Autors von Emanzipation: Alle Männer begehren die bildschöne und stets aufreizend gekleidete Hauptperson, sie selbst darf sich lediglich aussuchen mit welchen 2 von 3 Männern sie ins Bett steigen will. Aber anscheinend war das 1980 noch so. Der Autor hat sich auch mit dem Schreibstil nicht viel Mühe gegeben, Charakter werden jedes Mal aufs Neue mit fast exakt der selben Wortwahl beschrieben, manche immerhin 5 Bände lang! Viele Dialoge wirken ähnlich platt wie aus einem Julia-Roman. Weiters wurde die deutsche Übersetzung sehr schlampig durchgeführt (Manche Namen übersetzt, manche in Originalsprache belassen; Buchtitel sehr ungenau übersetzt, sodass sie mit der Handlung überhaupt nichts mehr zu tun haben: z.B.: "Raven und der Schattengott", in dem kein Schattengott vorkommt!) Fazit: Seichte Lektüre für zwischendurch, falls man sie zufällig um 50c am Flohmarkt ergattert hat. Einen weiteren Bücherbasar und ahnungslosen Kunden sollte man mit diesen 900 Seiten aber besser nicht belasten. Da lieber in die Papiertonne stecken und mit gutem Gewissen recyclen.
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mies so lala nett gut fantastisch!

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